Landesorganisation Berlin der Kommunistischen Partei Deutschlands

Die Geschichte der KPD von 1945 bis 1990

Nach der Zerschlagung des Faschismus in Deutschland durch die ruhmreiche Rote Armee, der Armee des ersten sozialistischen Landes in der Welt, vereinigte sich am 20. April 1946 in der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland die KPD und SPD und gründeten am 21. April 1946 die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. An ihrer Seite kämpften auch die Kommunisten in Westdeutschland für die Schaffung einer einheitlichen Arbeiterpartei.
Nach der Gründung der DDR wurde unter Führung der SED begonnen, den Sozialismus aufzubauen. Die sozialistische Gesellschaftsordnung wurde 1989 in der DDR durch die Konterrevolution von außen wie von innen in einem schleichenden Prozeß zerstört.
Die Kommunisten blieben ihrer wissenschaftlichen Weltanschauung, dem Marxismus-Leninismus, treu. Die KPD hat Schlußfolgerungen aus der zeitweiligen Niederlage gezogen und setzt entschlossen den Kampf für den Sozialismus fort. Nachdem sich 1990 die SED/PDS vom Marxismus lossagte und in Ostdeutschland eine neue SPD gegründet wurde, wurde folgerichtig im Januar 1990 die Kommunistische Partei Deutschlands wiedergegründet. Sie ist die rechtmäßige Nachfolgerin der KPD Liebknechts und Luxemburgs, Thälmanns und Piecks.
Die Kommunistische Partei Deutschlands läßt sich in ihrer wissenschaftlich-kommunistischen Politik von der Reinheit und Einheit der Partei und ihrer wissenschaftlichen Grundlagen, dem Marxismus/Leninismus, leiten. Sie kämpft  gegen den Opportunismus und alle Spielarten des Revisionismus sowie des Sozialdemokratismus als die Ursachen der Zerstörung des Sozialismus.