Landesorganisation Berlin der Kommunistischen Partei Deutschlands

Die Geschichte der KPD seit 1990

Seit ihrer Wiedergründung 1990 in der DDR setzt sich die KPD nachdrücklich für ein umfassendes Bündnis aller linken Kräfte sowie für eine einheitliche gesamtdeutsche Kommunistische Partei, eine marxistisch-leninistische Partei, ein. Unser Ziel ist der Sozialismus/Kommunismus. Entsprechend ihrer Tradition kämpft die KPD insbesondere für die sozialen und politischen Rechte der Arbeiter und lohnabhängigen Werktätigen sowie aller vom Kapitalismus Ausgebeuteten und Benachteiligten. Entschieden wendet sich die KPD gegen die Verfolgung und Diskriminierung von Kommunisten und anderen fortschrittlichen Kräften in der BRD sowie den Rachefeldzug gegen ehemalige DDR-Bürger.
Die KPD fällt nicht unter das Verbot der KPD 1956 in der alten BRD.
Die KPD bekennt sich zur Existenz des Sozialismus in der DDR und den anderen Staaten in Osteuropa und der Sowjetunion. Sie stellt den durch die Konterrevolution in diesen Staaten zerstörten Sozialismus nicht als Versuch dar, für sie war er Realität.
Die KPD unterhält Beziehungen zu  kommunistischen und Arbeiterparteien in aller Welt. Sie tritt ein für ein neues internationales Bündnis und koordiniertes Handeln der kommunistischen Weltbewegung.
Die KPD wurde seit ihrer Wiedergründung 1990 zur Teilnahme an allen Wahlen zum Deutschen Bundestag und zu den Landtagen als legale Partei zugelassen.
Auf dem 25. Parteitag der KPD im April 2007 wurde ein neues Programm sowie überarbeitetes Statut beschlossen, die den aktuellen Kampfbedingungen gegen Demokratie- und Sozialabbau, gegen Krieg und Neofaschismus und für ein breites antiimperialistisches Bündnis sowie der o.g. Zielstellung Rechnung tragen.